Wer an Afrika denkt, dem kommen Bilder einer Safari in den Sinn. Mit Löwen, Zebras, Giraffen und anderen typisch afrikanischen Wildtieren. Oder ein Dorf mit Eingeborenen mitten im Regenwald, genauso wie ein bunter Bazar in einer afrikanischen Großstadt. Bunt und abwechslungsreich sind auch die Küsten des schwarzen Kontinents.
Natur pur im Garden Route Nationalpark in Südafrika
Die Garden Route in Südafrika ist als schönste Küstenstraße der Welt vielen Weltenbummlern ein Begriff. Der schönste Abschnitt dieser Route ist der Garden Route Nationalpark. Den Besucher erwartet ein Wechselspiel aus glasklaren Seen, dichten Wäldern und einsamen Meeresarmen. Nahe der Küste liegen die Tsitsikamma-Berge. Naturpfade laden dort, wo wilde Gebirgsbäche in Richtung Meer rauschen, zu ausgedehnten Wanderungen ein. Auch herrliche Sandstrände sind an dieser Küste zu finden. Der ideale Ort, um sich von einer Wanderung in der Küstenregion zu erholen.
Morrunggulo: Traumstrände an der Küste Mosambiks
Es ist ein Geheimtipp: Das sich die schönsten Sandstrände der Welt in Morrunggulo in Mosambik am indischen Ozean befinden, wissen nur wenige. Da die Küste kaum bebaut ist, sieht man als Besucher nichts außer Natur. Das Meer schimmert azurblau, der Sand ist strahlend weiß. Das Hinterland ist von üppigen Palmen geprägt. Frabenfroh und vielfältig ist auch die Unterwasserwelt vor der Küste Morrunggulos. Daher gilt die Region unter Insidern auch als Tauchparadies. Insgesamt ist der Tourismus trotz der Naturschönheiten noch nicht weit fortgeschritten. Daher findet man vor allem in der Nebensaison an der Küste Morrunggulo auch menschenleere Badestrände.
Namibia: Naturgewalten in der Lüderitz-Bucht
Die Atlantikküste Namibias ist nicht das, was man sich landläufig unter einem schönen Strand vorstellt. Dichte Nebelbänke, bizarre Felsbrocken und die tosende Brandung lassen die Küste sogar unwirtlich erscheinen. In der Lüderitz-Bucht an der namibischen Küste entwickelt sich dieses Aufeinandertreffen von Naturgewalten jedoch zu einem atemberaubenden Spektakel. Mehrere Landvorsprünge kennzeichnen den Küstenabschnitt. Es ist sicherlich eine Grenzerfahrung, wenn man beispielsweise auf der Diaz-Spitze steht und die Naturgewalten auf sich wirken lässt.